Spiel um dein Schicksal
Spiel um dein Schicksal
Verdammt sind wir, Wie Figuren zu Leben(...).
Weder Schwarz noch Weiss beiben verschont
im endlosen KAMPF um
Leben und Tod.
BLUT FÜR BLUT, so muss es sein,
jeder steht am Ende allein.
Doch niemals gibt mein HERZ mir ruh, denn verflucht bin & verflucht bist du.
- Night of Crowns, Stella Tack

Wir Menschen werden gerne als Schachfiguren bezeichnet.
Das liegt da dran, dass die Bürger für Politiker nichts anderes als Spielfiguren sind mit denen, sie wenn sie sich an die Regel halten, machen können was sie wollen.
Doch nicht nur für Politiker sind wir Bürger Spielfigurnen. So können wir genauso Spielfiguren für Famile, Freunde, Arbeitskollegen und dem Arbeitgeber sein.
Anhand von Hirachien wurde schon immer deutlich gemacht welchen Stand man in der Welt hatte. Dies wurde durch Titel oder pompöser und teurer Kleidung deutlich zum Ausdruck gebracht.
Doch es bleibt Trotzdem die Frage, warum wir als Schachfiguren bezeichnet werden.
Wenn man sich ein Schachbrett genau anschaut, erkennt man unterschiedliche
Spielfiguren, die uns Menschen wiederspiegeln.
Die Bauern stehen im übertragenen Sinn für das gesamt Volk,. welche einfach zu opfern sind, wenn es nötig ist und auch gebraucht werden. Doch ohne die Bauern könnten die, die eine höhere Position haben nicht spielen.
Den Läufer kann man mit Soldaten vergleichen. Er dient um zu schlagen oder
geschlagen / geopfert zu werden. Sowohl im Spiel als auch im echten Leben rechnet der Läufer / der Soldat immer damit, sein leben zu verlieren, um Siege vom Gegener zu verhindern.
Der Turm ist im Spiel nach der Dame mit die stärkste Figur. Doch im wahren Leben ist der Turm eher eine Art Sondereinheit der Regierung.
Der Springer ist im Spiel unscheinbar auf Grund seiner geringen Züge, die er machen kann. Diese Figur kann man im echten Leben eher mit Bewgungen vergleichen wie Greenpiece, Anfangs erst eine unscheinbare Bewegung doch plötzlich werden sie zu einer wichtigen Figur.
Die Dame gehört im Spiel zu den stärksten Figuren. Sie kann beliebig weit in alle
Richtungen ziehen, darf allerdings keine Figuren überspringen. Steht eine gegnerische Figur auf dem Zielfeld, so wird diese geschlagen, die Dame nimmt ihren Platz ein.
Man sieht die Dame immer als eine schwache Figur, daher wurde auch das Frauenbild in den letzten Jahrhunderten als Schwach gesehen. Dabei ist keiner so stark, wie eine Frau. Denn die Frauen sind die, die stundenlang in den wehen liegen, unter Menstruationsbeschwerden leiden, auf offner Straße von fremden Männern angemacht werden und im Berufsleben immer noch schlechter gestellt sind, als Männer.
Der König wird als die mächtigste Person gesehen. So war es zu den Zeiten als Könige ihr Land noch alleine regiert haben. Doch aus der heutigen Sicht betrachtet, steht der König eher für die politischen Mächte, da diese über alles und jedem Steht und Entscheidungen für ihr Volk treffen müssen, ob Kriege geführt werden, Steuern
erhoben werden. In erster Linie soll der König zum Vorteil seine Landes / Volkes handeln.
All diese Vergleiche sehen aus, als gäbe es keine Regeln. Doch dieses Stimmt nicht. Jeder Schachfigur hat im Spiel Regeln, die befolgt werden müssen.
So wie es dort Regeln gibt, existieren auch im Leben Regeln. Nur werden diese Regeln anhand von Gesetze aufgezeigt an die man sich halten muss.
Doch nicht nur diese Gesetze sind für uns Regeln, sondern auch selbst gemachte Regeln von den Eltern sollten oder müssen beachtet werden, denn diese sind dafür da, um Kindern beizubringen, das sie sich an die Gestze zu halten haben. Ebenso an die spätern Regeln des Arbeitgebers.
Doch es gibt immer Ausnahem. Nicht jeder hält sich an die Regeln oder an Gesetze, nein es gibt Menschen die fangen in jungen Jahren schon an gegen das so genannte „System“ zu rebeliern und versuchen Freiraum zu bekommen. Diese Rebellion fängt meist bereits Zuhause an, in dem sie gegen die aufgestellten Regel der Eltern „verstoßen“.
Doch die Gesllschaft selbst stellt auch Regeln auf. Nur sehen wir diese als gesellschaftliche Normen an, gegen die niemand etwas sagt.
So ist es zum Beispiel komplett normal, dass Dünne Menschen Anziehen können, was sie möchten, ohne das sie dafür Verurteilt werden. Macht dieses aber eine stabilere Person wird immer gesagt wie Mutig sie doch sei. Dabei gibt es keine Regeln oder Gesetze wie Leute sich zu Kleiden haben, aber trotzdem hat man unsichtbare Regeln die man beachtet um in der Gesellschaft zu Überleben und in Frieden Leben kann.
Und genau deshalb sollte man früh anfangen für sich selbst einzustehen und zu dem zu stehen, wer man ist und was man im Leben erreichen will. Denn nicht jeder möchte einen 0815 Job oder in die Fußstapfen von Familienmitgliedern treten.
Denn man muss seine eigenen Entscheidungen treffen können und aus seinen eigen Fehlern
lernen, so wie beim Schach. Denn niemand kann von Geburt an perfekt Schach spielen, mit allen Regeln. Man macht Fehler, lernt aus diesen und wird, je länger man Schach spielt besser und besser und versteht irgendwann die Komplexität, die das Spiel und das Leben mit sich bringt.
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